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Touristinformationen über die Burg-Wredenhagen
Die Geschichte von Wredenhagen reicht in das 12. Jhd. zurück und ist geprägt von der Geschichte ihrer Burganlage „Novum- Castrum- Wenden“, die sich im Zentrum des Ortes auf einer Anhöhe erhebt. Es ist eine annähernd kreisförmige Anlage mit einem Durchmesser von ca.100 Metern. Das Burgtor mit seiner Zugbrücke über den Graben stellte damals den einzigen, streng bewachten Zugang zur Burg dar. Heute ist die Burg touristisch erschlossen und wird von von vielen Urlaubern besucht.
Das Torhaus zur Burg
Das Forsthaus
Restaurierte Gemälde am Forsthaus
Das Torhaus zur Burg wird heute für Ausstellungen und Verantstaltungen genutzt
Das Forsthaus war Wohnturm und Amtshaus
Restaurierte Gemälde am Forsthaus
Das alte Gutshaus
Die Burgkirche
Der Aufgang zur Burg
Das alte Gutshaus beherbergt heute eine Schule
Die Burgkirche
Der Aufgang zur Burg
Das alte
Der Kinderspielplatz am Gutshauses
Alte Wehranlage und Kelleraum
Das alte "Mauergebäude" ist heute Sitzungsraum des Gemeinderats
Der Kinderspielplatz und die Rückseite des Gutshauses
Dein Teil der alten Wehranlage und Kelleraum

Die Burg Wredenhagen wurde 1284 erstmals urkundlich erwähnt als Sitz der Herren von Werle.

1316 wurde die Burg bei einem Eroberungsfeldzug der brandenburgischen Markgrafen Waldemar und Johann eingenommen. Erst 1329 wuren die Fürsten von Werle durch den Rendsburger Vertrag wieder die Herren auf der Burg. nach 1362 ging die Burg dann durch viele Hände.

1416 fällt die Burg als Pfand an die Herzöge Johann, Ulrich und Albrecht von Mecklenburg.

1436 starb Werlesche Fürstenhaus aus und die Burg Wredenhagen, fiel an die Mecklenburger Herzöge.

Nach dem 30-igjährigen Krieg wird die Burg verpachtet verpachtet und war kein ritterlicher Besitz mehr.

Der Wehrcharakter der Burg wird aufgegeben und eine Verflechtung von Burg und Dorf entsteht.

Zum Ende des 17.Jahrhunderts soll der russische Zar Peter der I. auf auf der Durchreise in der Burg Wredenhagen das Schmiedehandwerk erlernt haben.

1712 – 1770 wurde die Burg zu einem Wirtschaftshof mit Scheunen und Stallungen ausgebaut und blieb bis 1918 eine herzögliche Domäne.

1830 – 1840 zog die Forstverwaltung in das Amtshaus ein.

1927 kauft die Gemeinde Wredenhagen die Burganlage für 30 tausend Reichsmark. Heute befindet sich eine Schule im ehemaligen Gutshaus und die restliche Burganlage ist touristisch erschlossen mit Burgführungen, Austellungen und zeitweise finden auch Flugvorführungen mit Greifvögeln statt. In Wredenhagen und auch rund um die Burg enstanden einige gemütliche Ferienhäuser, Ferienwohnungen und Gästezimmer.

Wir würden uns freuen wenn diese Touristinformationen über die Burg Wredenhagen Ihnen hilfreich sind bei Ihrer Urlaubplanung für Mecklenburg-Vorpommern.

 


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